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Textgrafik zum Thema <Glück/Lebenssinn> | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der Mensch lebt nicht vom Brot allein ..., d.h. um nur einigermaßen zufrieden zu sein, bedürfen wir Menschen der Sinn- und Wertdimension. Hinzu kommt, dass wir wegen der Freiheit von Instinkten einen Orientierungsrahmen benötigen. Die Befriedigung der Grundbedürfnisse ist in der Regel die Voraussetzung für die Erlangung von Lebensglück, nicht aber schon ausreichende Bedingung für ein glückliches und sinnvolles Leben. In der Grafik verdeutlicht das rote zentrierte Dreieck die Wichtigkeit der Befriedigung der Grundbedürfnisse. Die beiden es umgebenden Flächen verweisen auf spezifisch menschliche Bedürfnisse, deren Befriedigung mindestens eben so wichtig sind wie die der Grundbedürfnisse. Der äußere Rahmen markiert die stets gegenwärtige Bedrohung des Lebenssinns und die unausweichlich notwendige Erarbeitung von Lebenssinn, neuen Horizonten und der Überwindung von Sinnkrisen. Für die Diskussion im Unterricht sind auch folgende Texte geeignet: Mat. 4, 1-11 Jesu Versuchung Bonhoeffer, Wer bin ich? Hesse, Lebenssinn Schopenhauer, Die Erde ist ein Jammertal | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Colaflasche Witziger Bericht einer Afrikareise von Ute Dilg voller Selbstironie. Thema: Widersprüche im Versuch alternativen Lebens gefunden in: <In die Welt für die Welt, Magazin für Mission und Partnerschaft, 4/2001> | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Grafik mit Text zur Urknalltheorie mit Impulsen zur Diskussion | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Das Verhältnis von Materie und Geist beschäftigt die abendländische Philosophie seit 2500 Jahren. Die erste Folie macht am Gleichnis eines Spiegels deutlich, wie sich der universale Geist auf der Basis des Materiellen reflektiert | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Die zweite Folie greift eine Idee auf, wie sie von C.F. von Weizsäcker, Hoimar von Ditfurth und anderen vertreten wird, der zu Folge Materie und Geist nur zwei sehr eng mit einander verbundene Aspekte ein und desselben metaphysischen Seins sind. Erklärt wird auf diese Weise, dass wir überhaupt in der Lage sind, das materielle Geschehen zu erkennen, dass die Natur in der Sprache der mathematischen Physik beschreibbar ist, dass der subatomare Bereich eher wie ein Gedanke aufgefasst werden kann denn als das Spiel von kleinen Billardkügelchen und dass der Geist zur Selbstreflexion offenbar einer materiellen Grundlage bedarf wie z.B. dem menschlichen Gehirn. Außerdem kann auf diese Weise der Einfluss des Beobachters im Bereich der Quantenphysik erklärt werden, der den Bereich zwischen Materie und Geist ohnehin verschwimmen lässt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Anthropologie | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Eine sehr gute Abhandlung über philosophische Anthropologie von Dr. phil. Peter Heintel mit Textmaterial und Arbeitsanweisungen samt Fragen für den Unterricht; aber auch gut zum Selbststudium und für den Überblick geeignet unter >> diesem Link | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Eine kleine Geschichte zum Thema: Information, Computer und Bedeutung. Ein gigantisches Computernetzwerk, von Menschen einst ersonnen, nimmt Kontakt auf der inzwischen entvölkerten Erde mit einer außerirdischen Intelligenz auf. Durch die von ihr gewonnenen Informationen wird die Weltformel ermittelt. Aber es ist ja kein Mensch mehr da; können die Computer selbst die Bedeutung wahrnehmen? >> zur Geschichte | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| >> siehe auch: Was ist Information? | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Zur Frage nach der Qualität von Information habe ich eine Folie/Textblatt entworfen. Es wird zwischen einfacher Information (algorithmisch kompressibler), chaotischer und organisierter Komplexität unterschieden. Davies: Ich glaube, im Universum wirkt eine Art <Gesetz der wachsenden organisierten Komplexität>. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zum hermeneutischen Ansatz von Eugen Drewermann (Psychoanalyse) bei der Interpretation biblischer Texte habe ich einige Texte samt Grafik und Arbeitsaufgaben zusammen gestellt. Unbedingt notwendig ist eine vorherige Einführung in die Psychoanalyse. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Zur Prozessphilosophie und -theologie empfehle ich das hervorragende Material von Herrn Sistermann. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zum Thema ein Textblatt mit Arbeitsanweisungen. Es stellt das angesichts des naturwissenschaftlichen Weltbildes unhaltbare supranaturale Gottesverständnis einem prozessualen Gottesverständnis gegenüber. Der zweite Text versucht das anthropische Prinzip mit dem prozessualen Ansatz zu verknüpfen. AP und Theodizeeproblem sollten den Schülern bekannt sein. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||